Stickstoffgeneratoren für die Bergbauindustrie

Stickstoffgeneratoren können im Bergbau zum Brandschutz, zur Brandbekämpfung und zur Gasverdünnung eingesetzt werden. Eine kontinuierliche und stabile Stickstoffversorgung trägt daher zum Schutz von Leben und Eigentum von Arbeitern und Unternehmen bei.

Unsere Vorteile
Aufgrund der Besonderheiten der Bergbauindustrie haben wir drei Arten von Stickstoffgeneratoren entwickelt, nämlich stationäre Stickstoffgeneratoren vor Ort, mobile Stickstoffgeneratoren vor Ort und mobile Stickstoffgeneratoren für den Untergrund, um den Stickstoffbedarf in unterschiedlichen Situationen zu decken.
Unsere Stickstofferzeugungsanlagen zeichnen sich durch eine hohe Stabilität aus. Wir führen vor der Auslieferung nicht nur Gerätetests durch, sondern geben vor der Inbetriebnahme auch Erklärungen und Anleitungen zur Verwendung und Wartung der Anlagen, um sicherzustellen, dass durch falsche Bedienung keine Schäden und Fehler auftreten.
EXETER
EXETER

Empfohlene Ausrüstung

PSA-Stickstoffgeneratoren

Die PSA-Stickstofferzeugung ist eine Technologie zur Trennung von Stickstoff aus der Luft durch die Adsorptionsfähigkeit eines Kohlenstoffmolekularsiebs unter Druck eines Luftkompressors. Nachdem die Luft komprimiert und gereinigt wurde (Entfernung von Öl, Wasser und Staub usw.), bevor sie in den mit Kohlenstoffmolekularsieben (CMS) gefüllten Absorptionsturm geleitet wird, werden die Sauerstoffmoleküle vom Kohlenstoffmolekularsieb adsorbiert, während die Stickstoffmoleküle zu groß sind, um adsorbiert zu werden.

Modularer Stickstoffgenerator

Der modulare Stickstoffgenerator zeichnet sich durch eine kompakte Bauweise aus und besteht aus einem drucklosen Behälter aus Aluminiumdruckguss und einer Rohrleitung aus hochfestem legiertem Stahl mit Schnellkupplungen. Die Installation ist komfortabel und erfordert keine zusätzliche Lackierung.

Membran-Stickstoffgenerator

Der Membran-Stickstoffgenerator ist mit einer Membran ausgestattet, die ein Bündel Hohlfasern mit Löchern enthält, die klein genug sind, damit kleinere Sauerstoffmoleküle sowie andere Moleküle wie CO2 und Wasserdampf unter Druck durch sie austreten können und Stickstoffmoleküle in den Faserlöchern verbleiben.
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